Lexikon / Fachbegriffe
Dimple
Dimples sind die kleinen Dellen eines Golfballs.
Ein einziger Ball kann bis zu 500 Dimples haben.
Sie dienen dem Auftrieb und dem genauen, ruhigen
Flug des Balles. Je tiefer die Dimples sind, desto
flacher ist die Flugkurve.
Divot
Ein beim Schlag mit dem Schlägerkopf
herausgeschlagenes Stück Gras. Es
gehört zur Etikette das Divot sofort wieder
an seine ursprüngliche Stelle zurüzulegen
und festzutreten damit das Gras wieder
anwachsen kann.
Dogleg
Eine Spielbahn, bei der das Fairway nach links
oder rechts abbiegt. Meist nach dem ersten
Schlag macht die Spielbahn einen Knick und
man hat meist erst von dort freie Sicht auf
das Grün.
Double Bogey
Bezeichnung für ein Ergebnis, bei dem ein
Loch mit zwei Schlägen über Par gespielt
wurde.
Down
Anzahl der Löcher, die ein Spieler beim
Lochspiel hinter seinem Gegner liegt.
Draw
Kontrollierter Schlag. Der Ball macht in seiner
Flugbahn eine leichte Kurve von rechts nach
links. Nach dem Aufprall hat er eine längere
Ausrollphase.
Drive
Als Drive wird der Schlag vom Tee mit dem
Driver bezeichnet.
Driver
Der längste Schläger im Bag, auch "Holz 1"
genannt. Der Driver hat den längsten Schaft
und den steilsten Neigungswinkel am
Schlägerkopf, womit niedrige Flugbahnen
und damit die längsten Schlagweiten erreicht
werden. Darum wird er praktisch ausschließlich
für weite Abschläge verwendet.
Driving Range
Die Driving Range ist der Übungsbereich
beim Golfplatz und wird für das
Schlagtraining genutzt, zum Trainieren
oder auch zum Warmspielen.
Droppen
In unspielbarer Lage kann der Ball mit
Strafschlag im Umkreis von zwei
Schlägerlängen (nicht näher zum Loch)
"gedroppt" werden. Dabei muss der Spieler
aufrecht stehen und den Ball mit ausgestrecktem
Arm in Schulterhöhe fallen lassen.
Dropping Zone
Um den Spielbetrieb nicht unnötig zu verzögern,
werden an sehr unwegsamen Hindernisse auf
einigen Plätzen markierte Zonen, sog.
"Dropping Zones" angelegt. Dort wird der Ball
innerhalb der Markierung gedroppt.
Dünner Schlag
Der Schlägerkopf trifft den Ball mit der
Unterkante auf der oberen Hälfte des Balles.
Dadurch ergibt sich eine deutlich flachere
Flugbahn als normal, man spricht hier auch
von "toppen".
Durchschwung
Phase des Schwungs nach dem Treffen
des Balls.
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