Lexikon / Fachbegriffe
 
  * Vorsicht bei unseriösen Platzreifeangebotender/die Leid-
   tragende sind Sie selbst, weil der Spaß am Golf auf der Strecke
   bleibt.


  * Gruppenkurse sind nur dann lustig, wenn die Teilnehmerzahl
   auf maximal sechs Personen beschränkt ist – mehr Personen
   kann ein Pro nicht seriös betreuen.


  * Versuchen Sie einen Trainingsrhythmus auch außerhalb der
   Unterrichtsstunden einzuhalten. Gerade am Anfang heißt es:
   üben, üben, üben.


  * Lassen Sie sich von Ihrem Golflehrer „Hausaufgaben“ geben.
   Das Üben zwischendurch sollte unbedingt zielgerichtet sein.


  * Passen Sie Ihre Ziele Ihrer persönlichen Situation an: Alter,
   Freizeit, Sportlichkeit. So bleibt Ihnen zu Beginn viel Frust erspart.


  * Geben Sie sich die nötige Zeit
und werden Sie nicht gleich
   ungeduldig, sollte es zu Beginn nicht ganz nach Wunsch klappen.
   Gerade Golf ist ein Sport, der von der Erfahrung lebt.


  * Nutzen Sie das Angebot der Clubs, die Ihnen zu Beginn eine
   Ausrüstung (meist gratis) zur Verfügung stellen. Sollte Ihnen
   Golf doch nicht zusagen, haben Sie sich einiges erspart.


  * Steht der Kauf einer Ausrüstung an, macht der Vergleich sicher:
   Nutzen Sie bei so genannten Schläger-Testtagen die Möglichkeit,
   das für Sie ideale Gerät herauszutesten. Erlaubt ist, was Ihnen
   gefällt (und was Sie sich leisten wollen)
.

  * Achten Sie bei der Wahl der Mitgliedschaft und des
  Golfclubs
auf ihre individuellen Ansprüche.Wer häufig spielen
   möchte, wählt idealer weise den nächsten Platz um die Ecke, auch
   wenn er teurer sein mag, als andere. Sprit und Zeit werden es Ihnen
   danken.

  * Für die ersten Turniere
wählen Sie am besten so genannten
   Rabbit-Turniere, die speziell für Anfänger ausgerichtet werden
   (etwa die Diners Club Beginner Trophy, österreichweit). Dort hält sich
   unter Gleichgesinnten der Druck in Grenzen.